Von Ottakring bis Simmering: Auch an der Wiener Peripherie lebt die Kultur, meist sind Industriedenkmäler die Kulisse für Theater und Konzerte

Feuilleton | aus FALTER 27/13 vom 03.07.2013

21er Haus

Es lebe der Hauptbahnhof! Heute gehört das ehemalige Museum des 20. Jahrhunderts zum Museumskomplex Belvedere. Der von Karl Schwanzer gestaltete Bau wurde vorbildlich renoviert, aber die Lage jenseits des Gürtels wirkt auf manche Kunstfreunde abschreckend. Bald soll sich entscheiden, ob das Wien Museum ebenfalls hierher zieht. Die Standortfrage scheidet noch immer die Geister. Wie viele werden kommen?

Ankerbrotfabrik

Mit der Tramway Richtung Favoriten: In einem Teil der stillgelegten Ankerbrotfabrik entwickelt der Unternehmer Walter Asmus ein Kreativcluster. Galeristen zogen hierher, die Caritas kaufte einige Lofts für soziale Projekte. Für Mai 2014 ist die Eröffnung des Gesamtprojekts geplant. Die gut besuchten Veranstaltungen sind ein Indiz dafür, dass Kultur auch außerhalb des Zentrums gedeihen kann

Die Zacherlfabrik

Über den Döblinger Tellerrand hinaus: Die Zacherlfabrik in der Nusswaldgasse ist ein im ottomanischen Stil erbautes Industriedenkmal. Die Eigentümer verzichten


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