Von E-Mails bis zur Websuche: So schützt man sich vor fremden Blicken

Medien | aus FALTER 28/13 vom 10.07.2013

:: Egal, ob man Geheimdienste fürchtet oder einfach nur vor Kriminellen sicher sein will: Die Verschleierung der eigenen Spuren im Netz und die Verschlüsselung sensibler Daten ist immer eine gute Idee.

Wer unbeobachtet surfen will, kann den sogenannten TOR-Browser herunterladen, siehe torproject.org. Dieses Programm funktioniert wie andere Webbrowser auch, leitet die Kommunikation aber über mehrere Router und verschleiert damit die eigenen Spuren sowie die IP-Adresse des Rechners, diese dient zur Identifizierung eines Internetanschlusses. Man könnte die IP-Adresse auch als Nummerntafel des Internets bezeichnen. TOR ist besonders effizient, wenn man es mit anderen Sicherheitstools einsetzt - zum Beispiel E-Mail-Verschlüsselung. Ein Nachteil ist allerdings, dass der TOR-Browser recht langsam ist, immerhin muss er jede Anfrage über etliche Knotenpunkte im Netz leiten. Alle Infos dazu: torproject.org.

Um E-Mails zu schützen, bietet sich die Verschlüsselung via PGP-Software (kurz für:


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