"Man muss nur konsequent weiterarbeiten“

Bericht: Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 28/13 vom 10.07.2013

Wien war Velo City - und jetzt? Die grüne Verkehrsstadträtin, der Fahrradbeauftragte und Aktivisten ziehen Bilanz

Natürlich ist es löblich, wenn man weniger Geld ausgegeben hat als geplant, wenn Kongressgäste viel Geld in der Stadt gelassen haben, die Reichsbrücke beim Fahrradcorso voller Radler war und die Bilanz hochprima ausschaut. So gesehen hatte Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou ausschließlich gute Nachrichten, als sie vergangene Woche von der Velo City berichtete, jenem internationalen Kongress zum urbanen Fahrradfahren, der kürzlich in Wien Station gemacht hat. Experten waren da, Fahrradaktivisten, Bürgermeister und Vizebürgermeister großer Fahrradstädte - und solcher, die es zu werden im Begriff sind.

So wie Wien. Die Stadt möchte ja in den nächsten zwei Jahren ihren Radverkehrsanteil von derzeit sieben Prozent auf zehn Prozent erhöhen - und scheint auf dem besten Wege dorthin, ist sich zumindest Maria Vassilakou sicher. Was die Verkehrsstadträtin

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige