Sommer, Sonne, Hanfbutterbrot

Gericht, Bericht & Fotos: Irena Rosc | Stadtleben | aus FALTER 28/13 vom 10.07.2013

Die junge Unternehmerin Marianne Houschko und ihr Weg zum Hanf

Zuerst tut man schlecken, dann tut man essen und dann tut man Haus bauen.“ So erklärt Katharina Houschko, fünf, was man mit Hanf alles machen kann. "Und wenn man krank ist, trinkt man Hanftee.“ Katharina und ihr um ein Jahr älterer Bruder Christian sind mit Hanf aufgewachsen und bekommen die Vorteile einer der größten Nutzpflanzen ganz selbstverständlich mit. Die Kinder wissen nichts vom Vorurteil, dass Cannabis pfui sei, mit dem der große Nutzen von Hanf lange Zeit den Menschen vorenthalten wurde. Ihre Mutter Marianne Houschko, 31, arbeitet seit mehr als zehn Jahren am Aufbau des Nutzhanfs mit.

Unter 0,2 Prozent THC-Gehalt

Der Hanf, von dem hier die Rede ist, ist THC-arm. Das bedeutet, der Gehalt an Tetrahydrocannabinol liegt unter 0,2 Prozent. Dieser Hanf wirkt nicht berauschend und ist als Lebensmittel zugelassen. Die Samen der Hanfpflanze, drei bis sechs Millimeter groß, werden als Hanfnüsse oder als Hanfkorn bezeichnet

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