7  Sachen, die Sie über STROMAUSFÄLLE eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 29/13 vom 17.07.2013

Am Sonntag war in Währing Stromausfall und 3000 Haushalte ohne Licht. Was war denn da passiert?

Zuerst gab es im Umspannwerk Michelbeuern einen Stromausfall. Der Grund: ein Fehler an drei Kabeln, die zur Stromversorgung der U6 dienen. Die Hälfte der Betroffenen hatten nach 30 Minuten wieder Strom, der Rest musste länger warten.

Stromausfälle in Wien häufen sich, woran liegt das?

Unter anderem an den vielen Baustellen im Sommer. Bagger machen da immer wieder Leitungen kaputt - wie erst vergangene Woche in Döbling, Hernals und - ebenfalls - Währing.

Was kann noch passieren?

Oft sind Witterungseinflüsse schuld, oder technische Gebrechen führen zu Unterbrechungen in der Stromversorgung.

Dauernd ist was, oder?

Finden die bei den Stadtwerken nicht: "Das Wien Energie Stromnetz versorgt die Kunden ca. 525.570 Minuten pro Jahr“, heißt es auf der Homepage, "nur etwa 30 Minuten pro Jahr und pro Einwohner fällt der Strom aus.“ Das ist laut Energieversorger ein "absoluter Spitzenwert“.

Was soll man bei Stromausfall tun?

Experten raten, sensible und gefährliche Geräte, Computer, Herdplatten, Kreissägen und so weiter auszustecken, damit nichts passiert, wenn der Strom wieder da ist. Und, wenn’s länger dauert: Batterieradio einschalten und hören, was los ist.

Und der Kühlschrank?

Zulassen!

Wie ist das mit den Babys?

Babyboom neun Monate nach einem Stromausfall? Urbane Legende.


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