Ein Schmierentheater

Stadtleben | Bericht: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 29/13 vom 17.07.2013

Generation 50+: wieso Sonnenschutz für Kinder wichtig ist und Babys nicht in die Sonne sollen

Ich darf nicht in die Sonne, ich bin nicht eingeschmiert“, ruft der blasse Bub und drückt sich an der Hauswand entlang. Kinder, den Eindruck kann man gewinnen, kennen heute gar nicht mehr das Sorglos-in-die-Sonne-Gehen. Sonnenhütchen hier, UV-Schutz-Kleidung da und immer eine dicke Schicht Sonnencreme auf der Haut mit Lichtschutzfaktor 50 plus.

Keine Frage: Sonne schadet der Haut und die Experten warnen vor Sonnenbränden in der Kindheit, die das Hautkrebsrisiko im Erwachsenenalter erhöhen würden. Also einschmieren, was das Zeug hält. Noch besser: in den Mittagsstunden gar nicht erst in die Sonne gehen und wenn, dann nicht nur in der Badehose. Dunkle und gelbe (!) Kleidung lässt weniger gefährliche UV-Strahlung durch als weiße. Söckchen in Sandalen, die die empfindlichen Fußrücken schützen, sind (noch) kein Stilvergehen, sondern Pflicht. Babys und ganz kleine Kinder unter drei sollten


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