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Politik | aus FALTER 31/13 vom 31.07.2013

Geld zurück Studenten, die im Wintersemester 2012 bis 2013 Studiengebühren bezahlt haben, bekommen ihr Geld zurück. Dies entschied der Verfassungsgerichtshof am Freitag. Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) muss den betroffenen Universitäten zwölf Millionen Euro aus Rücklagen seines Ressorts ersetzen.

Schilling sind elf Jahre nach der Euroeinführung im Umlauf - immer noch. Ein Drittel davon befindet sich im Ausland, ein weiteres Drittel gilt als nicht mehr auffindbar.

Geld her Äußerst finanzkräftig scheinen jene Österreicher zu sein, die ihr Geld bislang in der Schweiz bunkerten. Das Steuerabkommen mit der Schweiz bewertet Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bislang als Erfolg. 1052 Steuersünder stellten sich im ersten Halbjahr 2013 per Selbstanzeige, 416,7 Millionen Euro Abgeltungssteuer wurden aus der Schweiz überwiesen. Nächstes Jahr soll das Abkommen mit Liechtenstein in Kraft treten.

Geld weg Im Milliardenverlustfall Kärntner Hypo haben sich zwei Interessenten für die Italien-Tochter der Bank gefunden, berichtet die Zeitung Il Messaggero Veneto. Es seien eine italienische Bank und die indische SREI-Gruppe - Letztere hat im Mai schon die Österreich-Tochter der Hypo um einen Spottpreis erworben. Österreich muss auf Druck der EU die Töchter der notverstaatlichten Bank schnell loswerden. Nach Italien stehen die schwersten Brocken im Verkaufsprozess erst bevor: die Balkan-Töchter.


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