7 Sachen, die Sie über GRILLEN eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 31/13 vom 31.07.2013

Grillen, igitt! Insekten!

Nein, keine Insekten, sondern das Grillen von Fleisch, Fisch und Gemüse, sprich, Garen über Glut. Die wahrscheinlich ursprünglichste Art des Kochens.

Ist das nicht gerade verboten?

Richtig. Auf der Donauinsel. Wegen der extremen Trockenheit, die derzeit herrscht, aber im eigenen Garten ist es nach wie vor erlaubt. Vorausgesetzt, es handelt sich um keinen Gefährdungsbereich.

Was bitte ist ein Gefährdungsbereich?

Wald und waldnahe Gebiete zum Beispiel - egal ob es sich dabei um öffentliche oder private Flächen handelt. Das Feuer unterscheidet da nicht.

Okay, und welche Grillplätze sind davon betroffen?

Sämtliche öffentlichen Grillplätze in Wien: die auf der Donauinsel, am Kanal beim Alberner Hafen, am Auhof-Retentionsbecken und im Draschepark. Die Grillplätze im Wienerwald auf der Rohrerbadwiese bei der Exelbergstraße, auf der Steinbruchwiese und an der Krapfenwaldgasse.

Wie schade! Dabei wartet daheim der neue Kugelgriller auf Befüllung …

Kugelgriller sind besonders gefinkelt. Mit denen kann man indirekt grillen, soll heißen, das Fleisch gart nicht direkt über dem Feuer, sondern sanft durch die Hitze im Grill.

Indirekt grillen? Dann gibt’s sicher auch direktes Grillen?

Das direkte Grillen ist das verbreitetste Verfahren. Dazu wird das Grillgut über der Hitzequelle platziert.

Was ist besser?

Das indirekte ist gesünder und schonender, das direkte knuspriger und aromatischer.


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