Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Sommergrätzel V: Eßling & Raasdorf


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 32/13 vom 07.08.2013

Irgendwann ist die Erzherzog-Karl-Straße aus, dann kommt Aspern, da ist links der Straße General Motors und rechts eigentlich schon Marchfeld. Und dann dauert’s noch ein bisschen, bis schließlich Eßling kommt, Wiens östlichster von der Zivilisation erschlossener Vorposten (Lobau gilt nicht, weil da wohnen nur Gelsen).

Eßling ist jetzt sicher nicht Wiens schönster Fleck, erinnert ein bisschen an texanische Wüstenstädte. Besonders an eine texanische Wüstenstadt erinnert Eßling gleich am Anfang, beim Lokal "Hurraaa“, vor fünf Jahren eröffnet und namentlich angeblich durch den Freudenschrei von Petzi-Bär inspiriert: staubiger Parkplatz, ein Gastgarten hinter den Plakatwänden eines anderen Parkplatzes. Aber mit Spielplatz, innen sogar recht kuschelig und auch gar keine schlechte Karte, derzeit etwa Eierschwammerl in verschiedensten Variationen (und um sehr wenig Geld).

Ein Schnitzel namens Hurraaa

Spezialität des Hauses ist übrigens das Hurraaa-Schnitzel, mit Schinken und Käse

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