Einbeinig auf dem Elektroeinrad

Stadtleben | Bericht: Julia Seidl | aus FALTER 33/13 vom 14.08.2013

Auf den City-Wheels kann man die Stadt an sich vorbeiziehen lassen, wenn man kann

Zuerst einen Fuß draufstellen, aber noch nicht belasten! Du musst dich aufrecht hinstellen. Halt dich an meinem Arm fest! Zehenspitzen nach vorn!“ Der Geschäftsführer von City-Wheel, Werner Holub, steht auf der Prater-Hauptallee und hält der jungen Frau seinen Arm hin. Dankbar krallt sie sich daran fest. "Das sieht leichter aus, als es ist“, lacht sie ein wenig verlegen und fährt unsicher ein paar Schritte nach vorn. Sie steht das erste Mal auf einem City-Wheel.

City-Wheels sind elektrische Einräder, mit denen man sogar in der Fußgängerzone herumfahren kann. "Ein gewisser Gleichgewichtssinn ist am Anfang sicher von Vorteil“, sagt Holub. "Aber es ist nicht notwendig. Bedienen kann man ein City-Wheel schon nach zwei Stunden Übung.“ Stellt man sich ein wenig auf die Zehenspitzen, bewegt sich das Rad nach vorn, und wenn man die Ferse senkt, bremst es.

Werner Holub hat die Idee aus den USA und China


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