"Kino hat für viele an Wert verloren“

Feuilleton | Interview: Michael Omasta | aus FALTER 34/13 vom 21.08.2013

Der Leiter des Stadtkinos, Claus Philipp, über den neuen Standort Künstlerhaus, sein Programm und die Yeti-Stimme von Tobias Moretti

Seit zwei Monaten wird der Seitentrakt des Künstlerhauses renoviert, der verunglückte Foyerbereich komplett umgebaut. Wie berichtet, soll Wiens kommunales Kino vom Schwarzenbergplatz auf den Karlsplatz umziehen und am 26. September als Stadtkino im Künstlerhaus wiedereröffnen.

Bei einer Pressekonferenz vor Ort wurde dieses Kinoprojekt nun am Dienstag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Falter hat mit Claus Philipp, dem Geschäftsführer des Stadtkinos Wien, schon vorab über die Höhepunkte seines Herbstprogramms gesprochen - und über die Probleme, mit denen sich anspruchsvolles Kino heute konfrontiert sieht.

Falter: Als das Stadtkino 1981 eröffnet wurde, fiel die Wahl auf "Zechmeister“, einen österreichischen Debütfilm zwischen allen Genres. Inwiefern sind die drei Filme, mit denen das Stadtkino im Künstlerhaus eröffnen wird, programmatisch


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige