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Medien | Ingrid Brodnig | aus FALTER 35/13 vom 28.08.2013

IT-Kolumne

Ich möchte über eine Person schreiben, die mir sehr am Herzen liegt: Batman. Seit meiner Kindheit verbindet mich eine enge Freundschaft mit dem Superhelden. In der Fernsehserie der 1960er-Jahre trug er noch Strumpfhosen und hatte stets schlaue Sprüche parat, wie zum Beispiel : "Wirklich Robin, das Leben ist ein Becher voller Überraschungen, bis zum letzten Tropfen.“ In den neueren Verfilmungen wurde aus dem Fledermausmann dann eine düstere Figur. Umso mehr sind die Fans in Aufruhr. Ausgerechnet Ben Affleck soll den nächsten Batman spielen, dieser Schönling!

Viele User sind unzufrieden. Innerhalb von drei Tagen unterschrieben mehr als 60.000 Menschen eine Onlinepetition auf Change.org gegen die Besetzung. Die Batman-Groupies sind echt fies zu Affleck, behaupten etwa, Schauspielerinnen wie Meryl Streep oder Jennifer Aniston wären angsteinflößender als er. Ich sage: Ben, lass dich nicht einschüchtern! Ein echter Batman gibt nicht auf!


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