Wo die wilden Kerle schmausen

Medien | Kritik: Barbara Tóth | aus FALTER 35/13 vom 28.08.2013

Magazinmacher haben eine neue Zielgruppe: Männer, die gern draußen sind, Fleisch essen und Geld haben

Was bitte hat Champagner auf einer Berghütte verloren? Würde man sich am offenen Grill, auf dem ein gewaltiges T-Bone-Steak vor sich hin brutzelt, nicht eher ein paar eisgekühlte Bierchen erwarten? Erst recht, wenn drei auf wild getrimmte Burschen als Grillmeister zugegen sind?

Aber der Champagner, der in der neuen ZDFneo-Abenteuerkochsendung "Beef Buddies“ ganz unprätentiös kredenzt wird, ist natürlich Programm, genauso wie die sorgfältig gecasteten Schürzenträger, die sich als Hauptfiguren durch die Serie schlagen.

Da gibt es den deutschen Sternekoch Frank Buchholz, Typ blonder Naturbursch. Dann Tarik Rose, ebenfalls Profikoch, sportlich und dunkelhaarig, am Set fürs Grobe wie das Häuten von Kaninchen oder das Zerteilen ganzer Büffel zuständig. Und den Argentinier Eduardo Andrés Lopez, Künstlername Chakall, im echten Leben ein erfolgreicher Kochbuchautor und in Portugal


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