"Herbie Hancock machen wir sicher auch noch“


Interview: Klaus Nüchtern
Feuilleton | aus FALTER 35/13 vom 28.08.2013

Der Jazzclub Porgy & Bess wird 20. Leiter Christoph Huber spricht über Probleme mit Frequenzen, Anrainern und spinnerten Musikern

Sowohl in ihrem Selbstbild als auch in der internationalen Wahrnehmung ist Wien eine Musikstadt. Zuallererst denkt man natürlich an Mozart und Beethoven, Oper und Musikverein, jedenfalls Klassik. Daneben verfügt Wien aber auch über ein dichtes Netz an Veranstaltungsorten für populäre Musik - und mit dem Porgy & Bess über einen der bedeutendsten Jazzclubs Europas. Als Institution feiert das "Porgy“ nun seinen 20. Geburtstag. Seit der Übersiedlung in die Riemergasse, wo der Club in den Räumen des ehemaligen Pornokinos Rondell errichtet wurde, führt Christoph Huber ihn als alleinverantwortlicher Leiter. Das Gespräch mit ihm fand Anfang August statt.

Falter: Das Porgy & Bess hat Sommerpause. Machen Sie auch Urlaub vom Jazz?

Christoph Huber: Nein, ich war gerade bei den Konfrontationen in Nickelsdorf.

Und?

Huber: Es hat mir sehr gut gefallen. Das Schlippenbach

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