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Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 36/13 vom 04.09.2013

In ganz Europa wurde das Interview mit Gerard Mortier zitiert. Nicht nur in deutschen Tageszeitungen war die Philharmoniker- und Staatsopern-Schelte des derzeitigen Chefs des Madrider Teatro Real ein Thema. Die großen spanischen Tageszeitungen El Diario und ABC zitierten ausführliche Passagen aus dem Interview. Die Liste aller deutschen (und österreichischen) Zeitungen, die Mortiers Falter-Interview zitierten, würde den Rahmen sprengen. Der kritisierte Staatsoperndirektor setzte sich in heute und orf.at zur Wehr (siehe Seite 35).

Im Wiener Standard mutmaßte Günter Traxler über die Ziele des Herausgebers: "Armin Thurnher im Falter wollte auf Nummer sicher gehen, in seiner Kritik von niemandem mehr überboten werden zu können, und bezeichnete das, Kanzlerduell‘ als, das geschwätzigste Schweigen seit Erfindung der Sprache‘ - Übertreibung, eines Wolfgang Fellner würdig, wäre der zu einer solchen Formulierung imstande.“

In Alpbach Florian Klenk war zu Gast bei den Rechtsgesprächen des Forum Alpbach. Wie die Presse berichtet, wurde auch diskutiert, ob nicht nur das Amtsgeheimnis, sondern auch das Redaktionsgeheimnis ein veraltetes Konzept sei. Dazu Florian Klenk: "Das Redaktionsgeheimnis ist ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat und hat mit dem Amtsgeheimnis nichts zu tun.“


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