Was ist neu in der Kunsthalle? Mehr Platz, Licht und ein eigener Eingang

Feuilleton | aus FALTER 36/13 vom 04.09.2013

Nach halbjähriger Schließzeit öffnet die Kunsthalle Wien diese Woche wieder ihre Pforten; lediglich ein Festival über Thomas Bernhard unterbrach im Frühjahr die lange Pause. Die von Nicolaus Schafhausen gemeinsam mit Catherine Hug kuratierte Ausstellung widmet sich dem Thema Angst (Rezension im nächsten Falter) und wird in gründlich überholten Räumen stattfinden.

Der ehemalige Lomo-Shop ist nun der Eingang zur renovierten Kunsthalle, die bekanntermaßen hinter der ehemaligen Winterreitschule verborgen ist, in der mittlerweile die Hallen E und G untergebracht sind. Ein großer Schriftzug über der Eingangstür wird den MQ-Besuchern den Weg in den Kunstraum weisen, auch wenn man nach wie vor mehrere Gemeinschaftsräume durchqueren muss.

In dem multifunktionalen Eingangsraum mit Kassa und Shop sollen auch Veranstaltungen stattfinden, die Institution verfügt nämlich über kein eigenes Auditorium. Das bisherige Foyer mit den Garderoben und dem Katalogtisch wurde freigeräumt, was den

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