Die Geister rühren sich wieder

Stadtleben | Analyse: Johann Skocek | aus FALTER 36/13 vom 04.09.2013

Jetzt also Champions League, auch ein Teil der Geschichte der Austria Wien

Lionel Messi wär schön gewesen. Auch Cristiano Ronaldo, Franck Ribery und sein "Stiefsohn“ David Alaba von Bayern München oder sogar Wayne Rooney (Manchester United) hätten Wien gutgetan. Doch die Wiener Austria muss sich am 18. September im Happel-Stadion mit dem FC Porto herumschlagen. In weiterer Folge dann mit Atlético Madrid und Zenit St. Petersburg.

Fußballmeister Austria Wien hat sich zum ersten Mal für die Champions League qualifiziert und saniert damit vorübergehend das Vereinsbudget. Der Europäische Fußballverband überweist eine Startprämie von knapp zehn Millionen Euro für die Teilnahme an der Gruppenphase und kauft der Austria und den anderen 31 Vereinen damit alle Rechte an der Eigenvermarktung im Stadion und im Fernsehen ab.

Intakte Infrastruktur

Vorübergehend wird die Austria Teil eines vom Europäischen Verband Uefa errichteten Werbekartells, das in allen eingeschalteten Haushalten synchrone


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