Mogulpackung Der Medienmarkt

Die gewagten Thesen der Heute-Chefin Eva Dichand

Medien | aus FALTER 37/13 vom 11.09.2013

In Österreich herrscht politischer Stillstand, meint Heute-Herausgeberin Eva Dichand und weiß, wer schuld ist: die Demokratie. "Wir leben in einem Land, das völlig überdemokratisiert ist. Man muss sich nur diese leidige Schuldebatte anschauen. Jeder redet mit, nichts geht weiter“, sagt sie im Interview mit Datum.

Apropos Politik: Dass ihr Gratisblatt ganz besonders vom Staat abhängig sei, streitet sie ab: "Wenn es drei Jahre lang kein öffentliches Geld mehr für die Zeitungen gibt, bleiben vier übrig: die Krone, Heute, die Kleine Zeitung und die Vorarlberger Nachrichten.“ Eine gewagte These.


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