Am Rande notiert

Stadtleben | Begegnung: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 37/13 vom 11.09.2013

Straßenfotografen dokumentieren Städte. Einer von ihnen ist Kay von Aspern

Fotografen dokumentieren Städte und die Menschen, die darin wohnen, seit es das Medium Fotografie gibt. Vintage-Fotos sind immer wieder eine Freude. Man wundert sich, was die Leute auf den Bildern anhaben, welche Gebäude noch oder nicht mehr stehen. Und dann die vielen Autos …

Wahrscheinlich wird man sich eines Tages auch über jene Fotos scheckig lachen, mit welchen die street photographer unserer Tage das urbane Leben und Treiben festhalten. Falls eines Tages überhaupt noch Zeit ist, die Bilderfluten auf Blogs und sozialen Netzwerken zu sichten. Wobei: Echte Straßenfotografen produzieren keine Unmengen, sondern sind vielmehr auf der Suche nach dem einen, perfekten Bild.

Zumindest ist das bei Kay von Aspern, 51, so. Von Aspern ist kein Künstlername, der Mann heißt so, weil er Norddeutscher ist. Seit sieben Jahren lebt er in Wien und ungefähr genauso lange fotografiert er auch das Leben auf der Straße. Ob


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