Seinesgleichen geschieht

Zwischen zwei Wahlen. 42 Splitter zu deutscher und österreichischer Politik

Der Kommentar des Herausgebers

Falter & Meinung | Armin Thurnher | aus FALTER 39/13 vom 25.09.2013

Was soll man vor einer Wahl noch sagen, wo doch alles verquatscht und jeder Quatsch noch einmal kommentiert ist? Wer will jetzt noch einen Wahlkommentar lesen, mit europäischer Perspektive und Demokratiealarm? Sie nicht, ich nicht. Also probieren wir hier zwischendurch einmal eine andere Form aus, jene Form, die Karl Kraus von Twitter geklaut hat, den Kurzaphorismus.

Die österreichische Wahl: erst Qual, dann keine Erleichterung. The torture never stops.

Stronach und die Menschenwürde. Er versteht nicht, dass sein Unverständnis das Problem ist.

Zwei Grenzfälle der Wahrheit: Thomas Glavinic findet, Strache ist ein netter Kerl. Ich finde, Glavinic dichtet ehrlich.

Eva Glawischnig hat eine super Werbekampagne hingelegt. Kann man das als politische Kritik auffassen?

Das Problem Spindelegger: Schauspieler müssen wer sein, sonst können sie niemanden spielen.

Verwechslung der Woche: Spindeleggers Porträt, affichiert mit dem Slogan "Kanzler für Österreich".

Frage an Werner Faymann: mit ruhiger


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