Lang lebe das Skateboard

Auf den Spuren einer vermeintlich vergessenen, aber verdrängten Sportart

Stadtleben | Nachschau: Konstantin Vlasich | aus FALTER 39/13 vom 25.09.2013

Im Burgenland scheint das Skateboard ausgestorben. "Skateboards verkaufen wir nur mehr sehr selten", erklärt Susi Weidinger, Verkäuferin im Skateshop Loon Factory im mittelburgenländischen Oberpullendorf. In der Wiener Innenstadt müsste die Situation doch ähnlich sein, oder? "Ich würd nicht sagen, dass das Skateboard tot ist. Obwohl Longboards gerade sehr im Trend liegen, sind die Verkaufszahlen bei den Skateboards relativ gleichbleibend", meint ein Verkäufer im Fameboardshop am Schwedenplatz, "aber überzeug dich selbst, schau zu den richtigen Skatelocations von Wien, etwa zur Perfektastraße - da sind die Skateboarder daheim."

Bei der vorletzten U6-Station, Perfektastraße, überwiegt das Industriegebiet, doch am Freitagabend scheint die Arbeit vielerorts schon niedergelegt - die Jugendarbeit jedoch nicht: Heute ist die Lajuna auf dem Programm, das Kürzel steht für "Lange Nacht der Jugendarbeit". Die SkateArea23 ist Wiens einzige Skatehalle und eine von über 50 Locations, die


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