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Feuilleton | aus FALTER 39/13 vom 25.09.2013

Paul Kuhn (1928-2013)

Der gerne liebevoll "Paulchen" genannte Pianist und Bandleader ist mit Schlagern bekannt geworden. In einigen von diesen spielt Bier (das auf Hawaii nicht vorrätig ist oder dem Mann am Klavier ausgefolgt werden möge) eine gewisse Rolle. In seinem Kopf aber, so meinte der gebürtige Wiesbadener, der sich zur Unterhaltungsmusik bekannte, spuke der Jazz, den die Nazis verboten hatten. Als Pianist war Kuhn, der noch vor zwei Jahren in den USA ein Trio-Album einspielte, von George Shearing und Hank Jones beeinflusst. Als Bandleader, der ab 1968 die Bigband des SFB leitete, galt ihm Count Basie als "Basis". In der Nacht auf den 23. September ist der aus zahlreichen Film-und Fernsehauftritten bekannte Musiker im 85. Lebensjahr verstorben

Heinz Krassnitzer gestorben

Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass Wien nicht nur eine Klassiksondern auch eine Jazz-Stadt wurde. Noch lange bevor das Jazzfest Wien 1991 gegründet wurde und dabei auch die Staatsoper bespielte, hatten er


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