Endstation Baustelle

Bewanderung: Konstantin Vlasich | Stadtleben | aus FALTER 40/13 vom 02.10.2013

Die erweiterte U2-Strecke bis zur Seestadt Aspern geht am Samstag in Betrieb, nur ist da noch nicht viel

Noch kontrollieren Wiener-Linien-Aufseher, ob bei der Aspernstraße eh alle Fahrgäste ausgestiegen sind. Ab Samstag kann man dann drei Stationen weiter fahren. Frohlockend verkünden die Wiener Linien nämlich die Eröffnung der U2-Endstation Seestadt.

Am Montag erwies sich eine Fahrt zur neuen Endstelle als eine Fahrt ins Nichts. Zur Endstation Seestadt selber kommt man zurzeit nämlich mit keinem einzigen öffentlichen Verkehrsmittel. Nur die erste der drei neuen Stationen kann man derzeit mit Öffis anfahren - die Hausfeldstraße.

Die Station ist umgeben von unbewachsenen Äckern. An diesem bewölkt-kalten Montag ist der Betonbau mit gewaltiger, rot leuchtender Wiener-Linien-Aufschrift nicht sehr einladend. Eigentlich gar nicht: Betreten der Baustelle verboten. Arbeiter testen innen die Rolltreppe, Tapezierer und Beschriftungsdienst sind vor Ort, hinter einer Glaswand ist großflächig

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