Wien, wo es isst  Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Postsportplatz: Wer viel turnt, soll auch viel essen


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 40/13 vom 02.10.2013

Mit 17,5 Hektar ist er nur ein bisschen kleiner als das AKH: Der Postsportplatz ist quasi eine eigene kleine Stadt, hat 23 Sektionen, die so ziemlich alle bekannten und auch ein paar unbekannte Sportarten anbieten, beim Damen-Basketball sogar in der heimischen Spitze. Bis 1919, als die Fußballer ihren ersten Platz planierten, waren hier Ziegelteiche und Gstätten, erfährt man, mit den Jahrzehnten wuchs der Platz, sein heutiges Ausmaß erlangte er in den 1960ern, alles privat finanziert, ohne Beihilfe der Stadt Wien. Das zu erwähnen ist den Damen und Herren Funktionären wichtig. Soll sein.

SC Minigolf gegen SC Sauna

Auf dem Gelände selbst gibt’s vier Lokale, die SB-Kantine im Post-Schulungszentrum lassen wir aus, das Sport Buffet am Minigolfplatz von Frau Kerschner aber nicht. Ein nachgerade idealtypisches Minigolf-Café, mit Waschbetonplatten, akkurat gestutzten Koniferen und grünen Sprießerl-Sesseln. Nachdem die Saison fortgeschritten ist, gibt’s nicht mehr das ganze kulinarische

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