Ah-nuh! Hilfe, Furby ist böse!

Stadtleben | Testbericht: Nina Horaczek | aus FALTER 41/13 vom 09.10.2013

Die Elektronik-Nervensäge Furby ist der neueste Schrecken im Kinderzimmer

Er würgt. Er schimpft. Die Augen funkeln. Und, platsch!, landet ein fetter Brocken rosa Kotze auf dem Handydisplay.

Furby ist böse. Die schmutzige Socke, die die Kinder ihm vom Smartphone-Display in das schnabelartige Schnäuzchen gestrichen haben, die hat ihm eindeutig nicht geschmeckt.

Er rülpst, er furzt, er schimpft, er lacht, er schnarcht und am allerliebsten quasselt er einfach los: "Ich sag jetzt mal blablablabla.“

Hilfe!, oder "ah-nuh“, wie es auf furbisch heißt, diese neue Furby-Generation des Spielzeugherstellers Hasbro ist der hyperaktive Schrecken im Kinderzimmer. "Furby ist wieder da!“, jubelt der deutsche Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels.

"Knapp 15 Jahre nach dem weltweiten Erfolg des ersten Furby erobert das Kultspielzeug wieder die Herzen“, rufen die Kinderspielzeugverkäufer, die den neuen, interaktiven Furby nun sogar für die Top-Ten-Spielzeuge des Jahres 2013 nominieren.

Furby


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