Die Kunst, ein Skateboard zu warten

Stadtleben | Porträt: Matthias Dusini | aus FALTER 43/13 vom 23.10.2013

Der Skateboarder Philipp Schuster zeigt in einer Ausstellung, wie er aus einem Hobby einen Beruf machte

Das Skateboard ist eines jener Instrumente, die von Kindern freiwillig geübt werden. "Ab dem 13. Lebensjahr, jeden Tag, bis zu zehn Stunden“, sagt Philipp Schuster, 29, am Rande seiner Ausstellung in der Fotogalerie Westlicht.

Der Wiener fotografiert Skateboarder und jene Rampen, die für die akrobatischen Sprünge mit dem rollenden Brett verwendet werden. Im Zentrum der Ausstellung steht eine Bowl, die von Schuster und seinen Freunden in einem Wiener Keller gebaut wurde. Fotos dokumentieren den Fortschritt der Arbeiten. "Das ist ein kollektives Meisterwerk.“ Wenn es Herbst wird, kehren die Skateboardfahrer aus den Parks und von den Plätzen in den Keller zurück.

Der Skateboarder mit der Sponsorenkappe von Red Bull hat seine Karriere als Rennprofi beendet ("Immer dieselben Leute und Parks“) und jene des Fotografen und Vermittlers begonnen. Auf dem Institut für Bildwissenschaften


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