Marrakech, mon amour

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | Stadtleben | aus FALTER 43/13 vom 23.10.2013

Aux-Gazelles-Chefin Christine Ruckendorfer zaubert Zitronenhuhn aus der Tajine

Auf Minztee und marokkanische Orangen-Mandel-Kekse bei Christine Ruckendorfer im Aux Gazelles. Vor mittlerweile genau elf Jahren hat die erfolgreiche Industrieimmobilienspezialistin in einer ehemaligen Ziegelfabrik in der Rahlgasse ihr "Hotel ohne Zimmer“ eröffnet. Von der unglaublichen Immobilie fasziniert und inspiriert vom Riad Ifoulki in Marrakesch und dessen ehemaligem Königsharem Jardin de Gazelles hat die energiegeladene Alleskönnerin damals auf den beinahe 2000 Quadratmetern Fläche eine orientalische Oase für alle Sinne errichtet.

Geplant war das zwar ursprünglich nicht so, erzählt Ruckendorfer, eigentlich wollte sie das Projekt nur entwickeln und wieder abgeben, aber es ließ sie nicht mehr los. Schließlich hängte sie den Immobilienjob an den Nagel und blieb.

Sie musste ihre Vision von der Gemütlichkeit, eleganten Schönheit und Kulinarik, die sie in Marrakesch kennen und lieben gelernt hatte,

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