Hilfe, der Bus kommt!

Der 13A soll künftig durch die Windmühlgasse geführt werden. Wie finden das die Anrainer?

STADTLEBEN | BEGEHUNG: BIRGIT WITTSTOCK | aus FALTER 45/13 vom 06.11.2013

Endlich ist ein Ende in Sicht: Der 13A soll also künftig nicht mehr die Fußgänger auf der Mahü stören, sondern durch schmale Seitengassen geführt werden. Genauer gesagt geht seine künftige Route über die Gumpendorfer Straße durch die Windmühlgasse und über die Capistrangasse zurück auf die Mariahilfer Straße. Ab dem 18. November soll es so weit sein. So weit, so gut. Nur, was halten die Anrainer und Geschäftsleute aus dem Grätzel davon, dass sich künftig alle paar Minuten ein dicker Autobus durch die Gassen schieben wird? Fragt man Passanten auf der Straße, so bekommt man vor allem eines zu hören: Der Umbau der Mariahilfer Straße sei eine Wahnsinnsidee gewesen!

Die Aufregung über die Fußgängerzone und die damit verbundenen neuen Fahrregelungen ist immer noch groß - und das mehr als zwei Monate nach der Neuregelung. Der Verkehr sei ein Irrsinn, beklagt sich eine Frau, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Man finde keine Parkplätze mehr, müsse selbst


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