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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 46/13 vom 13.11.2013

Fragwürdiger Gustav Klimt

Die neu gegründete private Kunststiftung Klimt-Ucicky bleibt weiterhin in den Schlagzeilen. Nachdem bekanntgeworden war, dass es sich bei dem Klimt-Porträt von Gerta Loew-Felsövanyi um Raubkunst handeln soll, werden nun die Provenienzen weiterer Werke fraglich. Wie der Standard berichtete, könnten sechs Klimt-Zeichnungen der Stiftung ebenfalls aus dem Besitz von Gerta Felsövanyi stammen. Alle sechs hingen nämlich im Salon der Sammlerin und könnten von dem Regisseur und außerehelichen Klimt-Sohn Gustav Ucicky nach ihrer Flucht in die USA gekauft worden sein.

Volkstheater-Hearings

Am Dienstag vergangener Woche fanden im Wiener Hotel Kempinski die Hearings mit ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten für die ab 2015 vakante Intendanz des Volkstheaters statt. Neben dem Vorsitzenden der Volkstheater-Stiftung sowie Vertretern der Subventionsgeber Stadt und Bund gehörten der Jury auch die scheidende Volkstheater-Chefdramaturgin Susanne Abbrederis und der kaufmännische

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