Mogulpackung 

Offener Brief an die Styria: "Zu-Tode-Sparen“

Der Medienmarkt

Medien | aus FALTER 47/13 vom 20.11.2013

Sie fürchten einen "umfangreichen Abbau von Arbeitsplätzen“, "deutliche inhaltliche Verschlechterung“ und "in weiterer Folge das Ende der Marke Wirtschaftsblatt“. Die Redaktion des Wirtschaftsblatts protestiert in einem offenen Brief an die Leitung des Styria-Konzerns gegen die geplante Fusion mit der Presse. Rund 50 Journalisten, Grafiker und andere Mitarbeiter fordern, dass die Politik des "Zu-Tode-Sparens“ beendet werden solle.

Wie der Medienkonzern Styria die beiden Tageszeitungen Presse und Wirtschaftsblatt fusionieren will, ist noch nicht bekannt. Bisher ist von "Überlegungen“ die Rede.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige