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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 47/13 vom 20.11.2013

Salzburger Festspiele 2014

Die Salzburger Festspiele stehen nächstes Jahr (18.7. bis 31.8.) im Zeichen des 1914 ausgebrochenen Ersten Weltkriegs. Die Eröffnungsrede hält der australische Historiker Christopher Clark ("Die Schlafwandler“), im Schauspielprogramm inszenieren Matthias Hartmann "Die letzten Tage der Menschheit“ und Andreas Kriegenburg Horváths "Don Juan kommt aus dem Krieg“; auch die englischen Produktionen "The Forbidden Zone“ von Katie Mitchell und "Golem“ von Suzanne Andrade sowie die vier Inszenierungen des Young Directors Project passen zum Thema.

Im Opernprogramm inszeniert Luc Bondy eine Uraufführung: "Charlotte Salomon“ von Marc-André Dalbavie handelt von der in Auschwitz ermordeten Malerin; dem Komponisten ist zudem ein Schwerpunkt in der Konzertreihe Salzburg Contemporary gewidmet. Weitere Opernproduktionen: Mozarts "Don Giovanni“ (Regie: Sven-Eric Bechtolf), Strauss’ "Der Rosenkavalier“ (Harry Kupfer), Verdis "Il trovatore“ (Alvis Hermanis)


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