Mehr davon: Georgisch

STADTLEBEN | aus FALTER 48/13 vom 27.11.2013

Die georgische Küche zählt nicht gerade zu den bekanntesten hier im Lande. Georgische Kochbücher gibt's in deutscher Sprache nicht viele, sagt Amazon, also gerade eines (von Nana Ansari), und so muss man bei Wikipedia nachschauen. Und dort steht, dass sich die georgische Küche je nach westlichem oder östlichem Landesteil sehr unterscheidet, dass sie als die beste Küche im Kaukasus gilt und in Zeiten der UdSSR hohes Ansehen in Russland genoss. Wieder was gelernt. Dass Wein mehr oder weniger in Georgien erfunden wurde und seit 20 Jahren auch von österreichischen Winzern immer wieder einmal nach der dortigen Amphorentechnik hergestellt wird, liest man zwar, das hatte aber kaum Auswirkungen auf die heimische Lokalszene. Aber es kommt schon, einstweilen kann man hier georgisch essen:

Madiani Die Mutter aller georgischen Lokale in Wien, Künstlerin Nana Ansari (und Autorin von "Die Georgische Tafel, 151 Rezepte", Mandelbaum Verlag) machte 2005 am Karmelitermarkt ein Lokal auf, wo sie mittlerweile


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