"Die Regierung steht im Abseits“

POL Politik | Moderation: Barbara Tóth | aus FALTER 49/13 vom 04.12.2013

Der eine ist Österreichs neuer Armen-Lobbyist. Der andere feiert das 30-jährige Bestehen von Greenpeace. Caritas-Präsident Michael Landau und Greenpeace-Chef Alexander Egit im Gespräch über Österreich

Es war eine Premiere. Einen Monat vor den Wahlen verkündete Kanzler Werner Faymann (SPÖ), dass er die Zusammenarbeit zwischen Regierung und gemeinnützigen Organisationen stärken wolle. Eine Art Zivilpartnerschaft oder, wie er es nannte, eine "Sozialpartnerschaft mit den NGOs“. Caritas, Greenpeace, Diakonie, Amnesty International, das Rote Kreuz und weitere Non-Profit-Organisationen, sie alle sollten in Zukunft eine eigene Ansprechstelle im Bundeskanzler haben.

Was wird daraus? Was könnte es bringen? Der Falter bat Michael Landau, den neuen Caritas-Präsidenten, und Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace Zentral- und Osteuropa, dessen Organisation 30 Jahre Bestehen in Österreich feiert, zum Gespräch.

Falter: Herr Landau, Herr Egit, Sie beide wollen im Rahmen einer Art


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige