Auf dem Pfad der Erleuchtung

Feuilleton | Reportage: Nicole Scheyerer | aus FALTER 49/13 vom 04.12.2013

Light Art ist in Wien mittlerweile weitverbreitet. Ein Kunst-Licht-Spaziergang verschaffte den Teilnehmern einen ersten Überblick

Immer wenn es dämmert, steigt Am Hof gelber Nebel auf. Seit sechs Jahren bringt Olafur Eliassons ätherische Installation "Yellow Fog“ am Verbund-Gebäude Passanten zum Staunen. Das Aufmerksamkeitspotenzial der Lichtkunst haben aber auch schon andere Häuser entdeckt, wovon man sich unlängst beim ersten Wiener Kunst-Licht-Spaziergang überzeugen konnte.

Über zwei Gebäude und eine Hausecke der Bank Kommunalkredit in der Türkenstraße zieht sich die Lichtskulptur "Outline“ von Brigitte Kowanz, zu der die Tourteilnehmer aufblicken, während Galerist Peter Krobath das Konzept der Künstlerin und auch die technischen Aspekte dieser Light Art erklärt: Die auf Stahlkanten montierten LED-Lichtbänder haben eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren.

Bereits seit 2007 bringt die Künstlerin Victoria Coeln das Wiener Konzerthaus zum Strahlen. Zum 100. Geburtstag


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