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Lexikon | aus FALTER 49/13 vom 04.12.2013

Von einem schwäbischen Prunkbau bezieht der heute unbekannte Meister von Schloss Lichtenstein seinen Namen, dessen Goldmalerei nun im Unteren Belvedere gewürdigt wird. Für die Ausstellung konnte ein aufwendiger Flügelaltar weitgehend rekonstruiert werden, dessen Teile heute in alle Lande verstreut sind. Einen stilistischen Vergleich bieten Beispiele der mittelalterlichen Kunst von Wien um 1450, wobei nicht nur sakrale Kunst, sondern etwa auch ein Fechthandbuch gezeigt wird.

Belvedere, Orangerie, bis 23.2.


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