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Bücher, kurz besprochen

Politik | aus FALTER 51/13 vom 18.12.2013

Wie misst man Wohlstand?

Wohlstand ist ein spannender Begriff. Wie genau definiert man ihn? Welche Partei schreibt ihn sich auf ihre Fahnen? Die Julius-Raab-Stiftung, ein bürgerlicher, ÖVP-naher Thinktank, der unter seinem jungen Präsidenten Harald Mahrer zuletzt sehr aktiv geworden ist, hat dazu einen lesenswerten Band herausgegeben. "Wohlstandsatlas Österreich“ nennt er sich und präsentiert auf 120 Seiten eine Unmenge an Daten dazu. Was kostete uns ein Auto 1980, was heute? Wie hoch ist die Beteiligungsquote an Freiwilligenarbeit in Österreich? Wo fühlen sich Österreicher am glücklichsten? Das sind nur einige Beispiele von Fragen, die grafisch ausgesprochen schön aufbereitet werden. Ein Buch, das man sich als Nachschlagewerk sofort in die Bibliothek stellt.

Barbara Tóth

Julius-Raab-Stiftung (Hg.): Wohlstandsatlas Österreich. edition noir, 120 S., € 21,90

Protokoll eines Psychokriegs

Hoffentlich findet sich einmal ein talentierter Filmemacher, der sich der Vorgänge im Salzburger


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