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Warum Thees Uhlmann deutsche Texte singt

Lexikon | SF | aus FALTER 51/13 vom 18.12.2013

Dass Popmusik, im Besondern das Schreiben von Songs, eine Kunstform darstellt, sollte sich nun doch schon seit einigen Jahrzehnten im allgemeinen Bewusstsein festgesetzt haben. Und trotzdem wirkt es immer noch ein wenig überraschend, wenn das Bank Austria Kunstforum im Rahmen der laufenden Warhol-Basquiat-Ausstellung einen wie Thees Uhlmann einlädt, um eine Pop Lecture abzuhalten. Vielleicht ja, weil der Tomte-Frontman und Solokünstler das "Einer von uns"-Image hat. Er macht sich aber durchaus Gedanken - besonders über seine Worte. In Wien erklärt er, warum er deutsche Texte singt, obwohl englische besser klingen, und wird die Frage beantworten, ob Faxgeräte unsere Unschuld bewahren. Natürlich gibt es auch Musik, und zwar allein mit Gitarre und Mundharmonika dargeboten. Anmeldung: vermittlung@bankaustriakunstforum.at.

Bank Austria Kunstforum, 21.12 21.30


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