Nachrichten aus dem Inneren

Falter & Meinung | Klaus Nüchtern | aus FALTER 02/14 vom 08.01.2014

Die Redaktion erklärt sich selbst

So früh im neuen Jahr ist der Falter in seiner Geschichte noch nicht oft erschienen: Das KMB (Akronym für die biblischen Hirten Kurtl, Michl und Bertl) staubt quasi noch vom Türbalken, da liegt er schon in Postkastl und Trafik. Nachdem der 6. Jänner (Hirtentag) auf einen Montag fiel, blieben für die Produktion dieser Ausgabe eigentlich nur der 2. und 3. Jänner - was wirklich nicht viel Zeit ist. Nur dank einer langfristigen und sorgfältigen Planung war es also möglich, diesen Falter überhaupt herzustellen und zur Post respektive in die Verschleißstellen zu befördern.

Während sich die Konkurrenz schon mit dem 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs (der ja auch schon wieder in knapp acht Monaten ansteht) befasst, entschlossen wir uns ganz traditionell dazu, zunächst einmal das noch wesentlich rundere Jubiläum des Ersten Weltkriegs zu begehen. Zu diesem Zwecke wurden bereits vor Monaten erste Sitzungen anberaumt, Konzepte erstellt und Rundmails verschickt - die freilich vom Rest der Redaktion weitgehend ignoriert und Mitte Dezember dann offiziell über Bord geworfen wurden.

Nicht zuletzt dank der Mithilfe namhafter Experten, der wir uns doch rechtzeitig zu versichern vermochten (siehe: "Köpfe“ vis-à-vis), ist uns aber doch ein sehr respektabler Schwerpunkt geglückt, und dank der Textabgabefreudigkeit aller Redakteurinnen und Redakteure, die sich hierarchisch unter dem Chefredakteur befinden, ist die Produktion der ersten Ausgabe des Jahres 2014 ausgesprochen flott und nachgerade vorbildlich über die Bühne gegangen.


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