Heroin der Woche  Wertungsexzess

Ute Bock

Politik | aus FALTER 02/14 vom 08.01.2014

Nach einem Schlaganfall kurz vor Weihnachten liegt die Flüchtlingshelferin Ute Bock im SMZ-SüdKrankenhaus. Sie ist auf dem Weg der Besserung, die Bewegungstherapie läuft gerade an.

Auch ihr erstes Interview hat die Frau, die in Wien derzeit 700 Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus betreut, schon gegeben. Im Kurier erzählt sie, dass sie weder ans Leisertreten noch ans Aufhören denkt. Im Gegenteil: "Irgendwann werden sie mich mit den Füßen voran raustragen.“ So viel Idealismus sucht seinesgleichen - und eine gesicherte Nachfolge für die 71-Jährige.

"Nein, das kann ich nicht, dafür bin ich zu blöd“, meint Bock auf die Frage, ob sie schon jemanden aufgebaut habe. Wir wünschen Frau Bock alles Gute und dass sie bei guter Gesundheit verfolgen wird können, wie ihr Lebenswerk weiterwirkt.


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