In der Schule sollte jedes Kind ...

Politik | Rundruf: Ingrid Brodnig & Barbara Tóth | aus FALTER 02/14 vom 08.01.2014

Falter-Bildungskanon: Intellektuelle, Künstler, Unternehmer und Bildungs-experten erklären, wie der Unterricht der Zukunft aussehen könnte

Die Koalition kann sich nicht zu Bildungsreformen durchringen, der Pisa-Test attestiert uns etliche Probleme, die Bildungsdebatte wirkt überaus trost- und vor allem ideenlos. Der Falter setzt dem etwas entgegen und bat Praktiker, Experten, Künstler und Intellektuelle um einen konkreten Vorschlag, der unsere Schulen besser machen würde. Was sollte jedes Kind in der Schule zumindest einmal erlebt haben?

Renate Chorherr

Direktorin der Wiener Mittelschule w@lz

Jedes Kind sollte …

... einmal Leseunterricht in einer Brennpunktschule geben

Wirkliches Lernen findet dann statt, wenn man selbst Erfahrungen macht, selbst entdeckt, sich selbst etwas aneignet. Als Beispiel: Übernimmt ein junger Mensch Verantwortung, indem er in einer Brennpunktschule oder einem Hort Leseunterstützung gibt, muss er sich selbst behaupten, Hindernisse überwinden, er muss den anderen


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