Ein Parcours in der Wand

Stadtleben | Besuch: Konstantin Vlasich | aus FALTER 02/14 vom 08.01.2014

Bouldern ist der kleine Bruder des Kletterns: ohne Sicherung in der Hallenwand

Als der Falter im Spätsommer, ein halbes Jahr nach der erstmaligen Eröffnung der Boulderbar, in der Kletterhalle vorbeischauen wollte, hätte es nur einen Dachschaden und Sanierungsarbeiter zu bestaunen gegeben. Ausgerechnet an einem Freitag dem 13., im Dezember, ist es dann so weit: Die Boulderbar samt Belegschaft empfängt ihre kletternden Fans mit einer Wiedereröffnungsparty; die Halle in Wien-Brigittenau ist voll.

Die Kletterer wechseln sich ab, weil nicht alle gleichzeitig klettern können - und das, obwohl die Indoor-Kletterfläche ungefähr 600 Quadratmeter beträgt. Bouldern, das ist klettern ohne Sicherung.

Ziel ist ein viereinhalb Meter hoher Gipfel. Stürze und Sprünge aus dieser Höhe kann der Körper verkraften und sie gehen fast immer gut aus, genormte Matten fangen Abgestürzte ebenfalls auf.

Chalk in der Luft

Betritt man die Boulderbar, umziehen einen Nebelschwaden. Hier wird aber nicht geraucht,


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