"Wir sind gerne ein bisschen neben der Spur“


Interview: Gerhard Stöger

Feuilleton | aus FALTER 04/14 vom 22.01.2014

Die österreichischen Popschlaumeier Ja, Panik stellen ihr neues Album "Libertatia“ vor. Ein Gespräch über Piratenmythen, Gesellschaftsutopien, Protestlieder, Soul und Drogen

Alles neu im Hause Ja, Panik. Die seit 2009 in Berlin lebende burgenländische Diskurspopband um Andreas Spechtl, 29, ist vom Quintett zum Trio geschrumpft, und auch die Musik hat sich stark verändert. War ihr im deutschen Feuilleton euphorisch rezensiertes letztes Album "DMD KIU LIDT“ 2011 extrem düster gestimmt, strahlt der Nachfolger "Libertatia“ in hellen Farben; an die Stelle des spröden Indierocks ist entspannt tänzelnder Pop getreten. Zum Gespräch sind auch Bassist Stefan Pabst und Schlagzeuger Sebastian Janata erschienen, bei Melange und Soda Zitron beschränken sie sich aber vorrangig darauf, ihrem Sänger und Gitarristen interessiert zuzuhören.

Falter: Ihr neues Album beginnt mit den Worten "Ich wünsch mich dahin zurück, wo’s nach vorne geht.“ Wo ist denn das: vorne?

Andreas Spechtl: Man

  2573 Wörter       13 Minuten
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