7  Sachen, die Sie über SMART CITIES eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 04/14 vom 22.01.2014

Wie kann eine Stadt, bitte schön, smart sein?

Der Begriff "Smart Cities“ bezeichnet Städte, die Ressourcen intelligent und effizient nutzen, innovative Technologien einsetzen, die Lebensqualität erhöhen und umweltschonend wirtschaften.

Aha. Ist Wien denn so eine "Smart City“?

Im aktuellen Ranking ist Wien auf Platz drei in Europa, hinter Kopenhagen und Amsterdam. Das ist ein Platz besser als im Vorjahr, wo Wien den vierten Platz hinter Kopenhagen, Stockholm und Amsterdam belegte.

Wer bewertet so was?

Der jährliche Vergleich der smartesten Städte wird vom US-amerikanischen Klimastrategen Boyd Cohen durchgeführt.

Wie wird bewertet?

Das Ranking wurde anhand verschiedener Indikatoren für Innovation und Nachhaltigkeit erstellt. In zwei von sechs Teilkategorien konnte Wien den ersten Platz belegen (Smart Governance und Smart Living).

Gab es nicht auch einmal ein weltweites Ranking?

Richtig, 2012, und da war Wien auf dem ersten Platz.

Was tut Wien konkret um eine Smart City zu sein?

In der Seestadt Aspern befindet sich eine eigene Forschungsgesellschaft, bestehend aus den Wiener Stadtwerken, 3420 AG und Siemens, in Gründung.

Ist das alles?

Außerdem wurde bei TINA Vienna eine spezielle Wiener "Smart City Agentur“ eingerichtet, um die Aktivitäten zu bündeln.

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