Öffis, Auto, Rad: Alles auf eine Karte?

Bericht: Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 04/14 vom 22.01.2014

Was kann die neue Mobilitätskarte der Wiener Linien? Man kann damit günstiger Parken

Die Zukunft urbaner Mobilität. So was in der Art hätte man sich erwartet vom Hintergrundgespräch "Neue Wege für das Fortkommen in der Stadt“, zu dem Vizebürgermeisterin und Öffi-Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) sowie die Vertreterinnen von Stadtwerken und Verkehrsbetrieben vergangene Woche geladen hatten.

Doch statt aufregender Zukunftsvisionen von Menschen, die mittels Düsenantrieb von A nach B gelangen, statt Schwebebahn oder Turboradl präsentierten Brauner, Gabriele Domschitz (Vorstandsdirektorin Wiener Stadtwerke) und Alexandra Reinagl (Geschäftsführerin Wiener Linien) neben einer geplanten Mobilitäts-App fürs Smartphone, die die schnellste, kostengünstigste und umweltfreundlichste Route errechnen soll, lediglich eine neue Variante der Öffi-Jahreskarte, die Ende des Jahres eingeführt werden soll: die "Mobilitätskarte“; eine Art "Jahreskarte plus“.

So soll die neue Karte, die zwölf

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