Nachgetragen 

Politik | aus FALTER 07/14 vom 12.02.2014

Journal mehr oder weniger bedeutender urbaner Begebenheiten

Mariahilfer Straße neu: Kampfzone, Tatort und die Rolle der Medien

Ingrid Brodnig

In der Woche vor der Anrainerbefragung zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße wird viel über die geplante Verkehrsberuhigung der Einkaufsstraße diskutiert - auch öffentlich. Diesen Donnerstag, den 13. Februar 2014, lädt der Bezirksvorsteher des siebten Bezirks, Thomas Blimlinger, Vertreter der Medien zu einer Debatte ins Depot (7., Breite Gasse 3).

An diesem Abend wird es weniger darum gehen, ob Radfahrer nun weiter die Straße benutzen sollen oder die Querungen erweitert gehören, sondern darum, wie Medien über dieses Thema berichteten. Warum regt eine Straße ganz Österreich auf? Welchen Anteil hatten die Medien daran? Wo beginnt die journalistische Kampagnisierung, etwa wenn von "Tatort“ oder "Kampfzone“ die Rede ist, wo endet die berechtigte Kritik? Welchen Fehler haben die politisch Verantwortlichen, allen voran die Wiener Grünen,


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige