" Meine Fans machen für mich Werbung und kriegen dafür auch etwas“

Feuilleton | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 07/14 vom 12.02.2014

Dass Ferdinand Sarnitz alias Left Boy viel Zeit in den USA verbringt, ist im Gespräch nicht zu überhören - nicht nur einmal kommt es vor, dass er einen Halbsatz auf Englisch einstreut. Wie sein Vater André Heller macht Sarnitz keine halben Sachen. Er ist ein Perfektionist, der weit mehr als seine Musik im Fokus hat. Und auch zu seiner medialen Darstellung hat er genaue Vorstellungen - der Autorisierung des Interviews fiel so der eine oder andere gute Sager des im Gespräch selbstbewusst, aber auch ein wenig nervös wirkenden Musikers zum Opfer.

Falter: Was war Ihr Einstieg in die Welt des Hip-Hop?

Left Boy: Zuerst wollte ich Breakdancer werden, dann DJ. Später hatte ich den Traum, der beste Beatboxer zu werden. Ich war auch ganz gut. Als das Programm GarageBand für Apple rausgekommen ist, hat das mein Leben verändert. Da habe ich meine ersten Beats gebastelt und angefangen zu sampeln. Mit 16 hat das ungefähr begonnen.

Wie wurde aus Ferdinand Sarnitz Left Boy?

Left Boy: Als Kind, ich


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