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Stadtleben | aus FALTER 07/14 vom 12.02.2014

Tschetschenien kennen wir. Also aus den Medien. Dagestan, Inguschetien, Nord- und Südossetien, Armenien und Berg-Karabach natürlich auch, ebenso Aserbaidschan, Georgien und vielleicht noch Abchasien. Und dass man die "Region Krasnodar“ irgendwie im Ohr hat, liegt wahrscheinlich an diesen schwulenfeindlichen Winterspielen, die da gerade laufen. Allen Ländern, Republiken und autonomen Regionen gemein ist: Wir wissen über ihre Küche verhältnismäßig wenig bis gar nichts. Dass das ein Fehler ist, zeigt sich nicht zuletzt an dem Essen, das man in den langsam mehr werdenden georgischen Lokalen Wiens bekommt. Auf das erste kalmükische Restaurant können wir jedenfalls schon einmal gespannt sein.

Café Ansari Das wunderschöne Sequel des Madiani, vor zwei Jahren eröffnet und seitdem eine fixe Adresse im Grätzel. Gekocht wird eine georgisch-mediterrane Mischküche mit Hang zu schöner Optik.

2., Praterstr. 15, Tel. 01/276 51 02, Mo-Sa 8-23, So 9-15 Uhr, www.cafeansari.at

Madiani Nana Ansaris


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