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Pop

The Notwist: Close to the Glass

Feuilleton | SF | aus FALTER 08/14 vom 19.02.2014

Man ist geneigt zu konstatieren, The Notwist seien aus der Zeit gefallen. Als 2001 ihr Meisterstück "Neon Golden" erschien, passte es perfekt in eine Musiklandschaft, in der Elektronik und Instrumente, Frickeleien und Songwriting zusammenfanden. Auf "Close to the Glass" kann die Band ihrem Ansatz nichts wesentlich Neues hinzufügen. Die Synthiesounds nerven inzwischen sogar. Das Album hat zwar einige schöne Songs, aber andere klingen unentschieden oder hermetisch. Pop versteckt sich selbst. (City Slang)


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