Mehr davon: Gastro-Pubs

Stadtleben | aus FALTER 10/14 vom 05.03.2014

Pubs in Großbritannien und Irland waren nicht unbedingt die Plätze, wo man gut zu essen bekam, wenn überhaupt. In Pubs ging es - generell gesprochen - um Geselligkeit und Alkoholisierung innerhalb der Zeitperiode, die der Gesetzgeber dafür veranschlagte. Das änderte sich in den 1990ern, als plötzlich sogenannte Gastro-Pubs auftauchten, in denen vorerst gut, später dann sensationell gut gekocht wurde, und zwar durchaus auf Basis britischer Kochtradition. Derzeit ist das Gastro-Pub jedenfalls das absolut heiße Ding in London, Dublin und allen großen Städten auf den Inseln, man spricht von einem Food-Trend. Dafür, dass solche Food-Trends bei uns normalerweise erst sehr spät ankommen, gibt es eh schon relativ viele Beispiele, nämlich diese.

Charlie P’s Brian Patton hat sich hier Ende der 1990er ein Pub hingestellt, wie man es damals halt machte, zu essen gab es auch etwas, Stew und so, war gar nicht schlecht. Aber nicht interessant genug für Patton. Er startete einen Diningroom

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