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"Wo ich wohne. Ein Film für Ilse Aichinger"

Lexikon | aus FALTER 10/14 vom 05.03.2014

Im Rahmen der FrauenFilmTage 2014 hat diese Woche unter anderem Christine Nagels ganz schönes Porträt über Ilse Aichinger Premiere, eine der bedeutendsten lebenden österreichischen Autorinnen nach 1945. Aichingers Super-8-Filme sind in die Dokumentation verwoben und lassen die Zuseherinnen und Zuseher über ihre eigene Existenz staunen: Nur die Sicht der Entfremdung, ist Aichinger überzeugt, ermöglicht es, wach zu bleiben gegenüber allen Versuchen der Natur und der Gesellschaften, uns einzuschläfern.

Filmhauskino am Spittelberg, So 19.00


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